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50er/60er Jahre-Architektur und Kunst am Bau

Stadtkultur. Draußen. Kunst. Architektur

whm. - Kunst gibt es nicht nur im Museum zu sehen: Während der Schließzeit des Wilhelm-Hack-Museums bietet Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Ursula Dann Entdeckungstouren zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt an. Von junger Graffiti-Kunst bis zu Kunst am Bau – bei Themen wie "Young Urban Art in LU", "Säulen und Stelen" oder "Architektur der 1950er- und 1960er-Jahre" zeigt Ursula Dann auf ihrem Rundgang zahlreiche künstlerische und architektonische Highlights.

   Beim nächsten Termin geht es am Samstag, 16. Oktober, 15 bis 17 Uhr, um die Perlen der Architektur aus den 1950er- und 1960er Jahren in der Stadtmitte. Erste Station der Tour, die am Eingang des Wilhelm-Hack-Museums beginnt, ist die Kulturstätte "das Haus" mit ihrer außergewöhnlichen Fassadengestaltung sowie Gerd Dehofs Plastik "Harlekin". Weiter führt der Spaziergang über die Amtsstraße mit ihrer Fülle an Fassaden aus en 50er Jahren. Auch die Gaststätte La Casa di Laul auf dem Ludwigsplatz ist eine Station der Führung und zeigt sich als architektonisches Relikt der Baukunst aus der Mitte des letzten Jahrhunderts.

   Das Highlight der Tour ist ein Besuch im Kunstverein im Ludwig-Reichert-Haus, inklusive einer kurzen Einführung in die aktuelle Ausstellung durch die neue Leiterin des Kunstvereins, Jana Franze. Wenn es zeitlich passt, kann auch in der Gruppe eine Arbeitsperformance unter der Hochstraße zur Ludwigshafener Architektur besucht werden.

   Die Führung ist kostenlos. Die Zahl der Teilnehmenden liegt bei zehn bis 15. Es gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Hygiene- und Abstandsregeln. Aufgrund der Platz- und Teilnehmerbeschränkungen ist eine Voranmeldungen erforderlich unter Telefon 0621 504-3519 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Treffpunkt für die Tour der Eingang des Wilhelm-Hack-Museums. - Presse/Ludwigshafen

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