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Sprengung einer Granate insgesamt sehr gut verlaufen

Etwa 150 Kräfte im Einsatz

Die gestern erfolgte Sprengung der entdeckten Gewehrgranate aus dem Zweiten Weltkrieg an der Baustelle „Jahnplatz“ im Ortsteil Lachen-Speyerdorf war erfolgreich. Um 20:17 Uhr konnte die Gewehrgranate durch den rheinland-pfälzischen Kampfmittelräumdienst gesprengt werden. Kurz darauf wurde die Entwarnung gemeldet und die Sperrungen aufgehoben.

  Der Umkreis von 300 Metern rund um den Granatenfundort war am Donnerstagabend, um 19:33 Uhr vollständig evakuiert worden. Betroffen waren insgesamt circa 300 Bürger. Im Einsatz waren rund 150 Personen, unter anderem Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Polizei, des THW, des Gesundheitsamtes und der Stadtverwaltung. Zwei Betroffene nahmen das Angebot der zentralen Ausweichunterkunft in der Festhalle (Alte Turnhalle) Lachen-Speyerdorf wahr.

  Da das Seniorenheim Haardtblick außerhalb der Evakuierungszone lag, war dieses nicht von den Evakuierungsmaßnahmen betroffen. Oberbürgermeister Marc Weigel und der Einsatzleiter, Stadtfeuerwehrinspekteur Stefan Klein, zeigten sich im Anschluss zufrieden mit dem insgesamt sehr guten Verlauf der Evakuierungsmaßnahmen und sprachen allen Einsatzkräften ihren Dank aus. - Presse/Stadt Neustadt a. d. Weinstraße

Anm. d. Red.: Da die Granate nach der Sprengung nur noch in pulverisierter Form vorhanden war, konnte kein Bildmaterial zur Verfügung gestellt werden, so die Stadt Neustadt.

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