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Bischöfliches Ordinariat spendet ausgediente Diensthandys an das Hilfswerk „missio“

Ein Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaft und Entlastung der Umwelt

Speyer. - Insgesamt 265 veraltete oder defekte Diensthandys hat das Bischöfliche Ordinariat an das internationale katholische Hilfswerk „missio“ gespendet. Die ausgedienten Geräte werden wiederaufbereitet oder recycelt. Enthaltene Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer werden wieder genutzt. Der Erlös in Höhe von rund 1.400 Euro fließt in pastorale und soziale Projekte von „missio“.

   „Die nachhaltige und umweltgerechte Entsorgung von Altgeräten hat für uns einen hohen Stellenwert“, erklärt Dr. Achim Knoll, Leiter der EDV-Abteilung des Bischöflichen Ordinariats. Durch die Wiederaufbereitung von mehr als 200 der ausrangierten Diensthandys wurde der CO 2-Ausstoss um fast 12.000 Kilogramm verringert.

   „Die Wiederaufbereitung der Geräte entlastet die Umwelt und trägt zu einem nachhaltigen und sozialen Wirtschaftskreislauf bei“, unterstreicht Achim Knoll. Die auf den Geräten vorhandenen Daten wurden zuvor in einem datenschutzkonformen und zertifizierten Verfahren vollständig gelöscht.

   Das Hilfswerk „Missio“ mit Sitz in München arbeitet bei der Handyverwertung mit dem Unternehmen „green2B“ zusammen, deren Team zur Hälfte durch Menschen mit Behinderung verstärkt wird. „Dadurch wird zusätzlich die dauerhafte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt unterstützt“, erläutert Knoll. - Presse/Bistum Speyer

   Weitere Informationen: https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/handys-spenden/unternehmen/

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