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Isabel Mackensen-Geis im Gespräch mit jungen Leuten © Bernhard Bumb

Zur Gesprächsrunde „Pizza & Politik“ haben Jusos und Bundestagsabgeordnete Isabel Mackensen-Geis (SPD) junge Leute zur eingeladen

Speyer. - Ziel des Formats „Pizza & Politik“ ist es, junge Leute anzusprechen und für Politik zu begeistern, sagte Isabel Mackensen-Geis. Die Abgeordnete der SPD im Bundestag merkte an: „Wenn eine Pizza dabei hilft, dann soll das so sein“. Nun, gemeinsam essen und miteinander reden kommt immer gut an.

 

 

   Im Domgarten saßen Elias, Robin, Lara, Mitarbeiterin der Abgeordneten, Jerome, Mira – noch eine Mitarbeiterin von Mackensen-Geis (Weinbau und Landwirtschaft), Jonas (CDU), Johannes und Ida (Grüne), Alina aus Otterstadt, noch eine Lara, Bastian (FDP) und Dayana, beide vom Jugendstadtrat, sowie Aaron und Sophia beisammen und sprachen mit der Bundespolitikerin und mit dem Vorsitzenden der Speyerer Jusos, Nicholas Herbin, über mehrere Themen.

 

 

   Die Teilnehmer an der Gesprächsrunde redeten über Jugend und Politik – wie kann man mehr Jugendliche für Politik und fürs Wählen gewinnen, über „Speyer mitgestalten“, über die Themen „Nebeneinkünfte der Abgeordneten“, „Amtszeitbegrenzung“, „Dienstpflicht“.

   Nicholas Herbin sagte, dass bei mehr jugendlichem Interesse an Politik durchaus wohl „bessere Ideen, tolle Visionen“ zur Sprache kommen würden. Mackensen-Geis ergänzte: „Es lohne sich immer, sich politisch einzusetzen“.

   Eine Schülerin sagte, dass mit dem Sozialkundeunterricht nicht erst ab der 8. sondern schon ab der 5. Klasse (1. Klasse Gymnasium) begonnen werden soll, das wäre sehr wichtig, auch um Politik für junge Leute interessanter zu machen. „Meine volle Zustimmung“, reagierte Mackensen-Geis.

   Die Abgeordnete informierte über ihre und die Arbeit der SPD-Fraktion in Berlin, was wie politisch in Berlin abgeht, dass sie tatsächlich alle Mails, die bei ihr eintreffen, gelesen und beantwortet werden. Bastian Bubbel betonte, dass der Jugendstadtrat in Ausschüssen beratend mitwirken kann und dass der junge Rat im Stadtrat gut vernetzt sei.

   Wolfgang Seiler, Vater der Oberbürgermeisterin, engagierte sich nicht nur als Helfer beim Organisieren der Veranstaltung, er betonte in der Gesprächsrunde, dass für die Jugend „zu wenig gemacht wird, allgemein, nicht nur in Speyer“. - bb

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