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Landau von oben: Beim Ferienangebot „Politik hautnah“ besuchte OB Hirsch mit seinen jungen Gästen auch den Turm der Stiftskirche. - © Stadt Landau

Ein Tag mit dem Oberbürgermeister: Landaus Stadtchef Hirsch führt Kinder und Jugendliche beim Ferienangebot „Politik hautnah“ durchs Rathaus

Wie sieht der Tagesablauf eines Oberbürgermeisters aus? Wie arbeiten Stadtvorstand und Stadtrat? Wer ist in der Verwaltung für welche Aufgaben zuständig? Und wie wird man eigentlich Oberbürgermeister?

   Fragen wie diese wurden jetzt im Rahmen des Ferienprogramms der städtischen Jugendförderung bei „Politik hautnah“ mit Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch geklärt. Nach der Corona-bedingten Zwangspause im vergangenen Sommer folgten in diesen Sommerferien wieder acht Mädchen und Jungen der inzwischen schon traditionellen Einladung des Stadtchefs.

   Hirsch unternahm mit den teilnehmenden Kindern eine kleine „Tour de Rathaus“ mit Stationen wie dem Ratssaal und dem historischen Empfangssaal und erläuterte ihnen in einer kurzen, kindgerechten Präsentation die Struktur der Stadtverwaltung, seine eigenen Aufgaben als Verwaltungschef sowie Themen wie Haushalt, Stadtentwicklung, Kommunalwahlen und Bürgerbeteiligung.

   Auch das OB-Büro durften die Kinder besichtigen und im „Chefsessel“ für ein Erinnerungsfoto Platz nehmen. Highlights des gemeinsamen Nachmittags waren der Gang auf den Stiftskirchenturm mit Blick auf Landau aus der Vogelperspektive und die eigenhändig von Landaus Marktmeisterin Sonja Brunner-Hagedorn gebackenen Waffeln zum Abschluss des Nachmittags.

   „Es freut mich sehr, dass junge Menschen Interesse am politischen Geschehen in unserer Stadt und an der Arbeit von Stadtspitze, Stadtverwaltung und Stadtrat zeigen“, so Hirsch im Anschluss. Den Ferienpasskindern die Stadt Landau und die eigene kommunalpolitische Arbeit vorzustellen, bereite ihm jedes Mal viel Freude, ergänzte der OB und dankte den Organisatorinnen und Organisatoren des Ferienprogramms.

   „Die zurückliegenden Monate ohne Präsenzunterricht, Vereinstraining oder andere Freizeitangebote waren für viele Kinder und Jugendliche sehr belastend. Umso wichtiger war es, dass die städtische Jugendförderung ihnen in diesem Sommer wieder ein buntes, unterhaltsames und lehrreiches Ferienprogramm anbieten konnte, an dem ich mich auch nach über zehn Jahren gerne beteilige“, so der Jugenddezernent. - Presse/Landau

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