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Sparkassenstiftung: Bewerber für Kulturförderpreis gesucht

Noch bis zum 31. August 2020 können sich Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen unter www.sparkasse-vorderpfalz.de/kulturfoerderpreis um den Kulturförderpreis der "Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz" bewerben.

  Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird jährlich für eine besondere Leistung im kulturellen Bereich vergeben die im Rhein-Pfalz-Kreis ehrenamtlich erbracht wurde. Nach Angaben der Stiftung zählen hierzu insbesondere die Bereiche der bildenden und darstellenden Kunst, der Literatur, der Musik sowie der Denkmal- und Heimatpflege. Über die Vergabe des Preises entscheidet das Kuratorium der Stiftung. Vorschläge und Bewerbungen nimmt die Sparkassenstiftung unte www.sparkasse-vorderpfalz.de/kulturfoerderpreis bis zum 31. August 2020 entgegen.

  Oliver Kolb, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, betont: "Gerade auch vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen rund um COVID-19 sieht es die Sparkassenstiftung als besonders wichtig an, die große Bedeutung, Vielfalt und Nachhaltigkeit von kulturellem Engagement im Rhein-Pfalz-Kreis in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen".

 

Hintergrund zur Sparkassenstiftung:

   Die Kulturstiftung der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz ist eine von fünf Stiftungen der Sparkasse Vorderpfalz. Sie wurde 1996 gegründet und hat ein Stiftungskapital von 1.000.000 Euro. Zweck der Stiftung ist die Förderung kultureller Organisationen, Vorhaben und Maßnahmen im Geschäftsgebiet der ehemaligen Kreissparkasse Rhein-Pfalz.

 

Wer in die Werbung der Sparkasse Vorderpfalz auf dieser Seite klickt wird bestens informiert

 

  Das Kuratorium der Sparkassenstiftung besteht aus Landrat Clemens Körner (Vorsitzender), Thomas Traue (stellv. Vorsitzender), Michael Reith, Brigitte Bohrer, André Schlosser, Manfred Gräf, Irmgard Ball, Dieter Rieger, Maurice Kuhn, Elias Weinacht und Thomas Angel. Dem Vorstand der Stiftung gehören Oliver Kolb (Vorstandsvorsitzender der Stiftung), Thomas Bull und Konrad Reichert an. - Albert Schlarp

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