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Die Speyerer CDU freut sich außerordentlich über die Anerkennung der SchUM-Stätten als UNESCO Welterbe

Nach dem Kaiserdom zu Speyer sind jetzt auch der Judenhof samt Mikwe und die 1104 eingeweihte Synagoge UNESCO-Welterbe, Die Speyerer CDU freut sich außerordentlich darüber, dass dem Antrag der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz nunmehr entsprochen wurde. „Die jetzt anerkannten Kultstätten sind ein einzigartiges Zeugnis jüdischen Lebens in Deutschland,“ so der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Wagner.

   „Sie spiegeln die jüdische Kultur und Tradition in Europa in besonderer Weise wieder,“ ergänzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Axel Wilke. Die beiden CDU-Politiker sehen in der Anerkennung auch die Arbeit der früheren Oberbürgermeister Werner Schineller und Hansjörg Eger gewürdigt, die maßgeblichen Anteil am Bewerbungserfolg haben.

   Wagner und Wilke sind der Auffassung, dass das „neue“ UNESCO-Welterbe von einer dauerhaften Ausstellung wie auch von wechselnden Veranstaltungen begleitet werden soll. Diese können in den freien Räumlichkeiten des Museums Schpira eine Heimat finden. Das Haus gehöre der Stadt Speyer, die Räumlichkeiten müssten nur entsprechend hergerichtet werden. Jüdische Geschichte und Gegenwart könne so einer breiten Bevölkerung näher gebracht werden, so Wagner und Wilke. - Presse/CDU Speyer

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