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Landtagswahl RLP 2021

Patrick Kunz (Schifferstadt) kandidiert für die Partei FREIE WÄHLER / „Ich möchte eine Politik, die alle verstehen“

Wahlkreis 39: Speyer - Schifferstadt – Römerberg-Dudenhofen

Patrick Kunz fordert: das 365-Tage-Ticket für Bahnfahrten durchs ganze Land, mehr Entlastung für Kommunen, Rentenpunkte für ehrenamtliche Tätigkeiten, den Tourismus in Rheinland-Pfalz besser fördern und damit die Wirtschaft stärken, an Schulen und Kitas nicht sparen, bezahlbaren Wohnraum in der Metropolregion Rhein-Neckar mit einem sinnvollen Landesförderprogramm verwirklichen. Mehr dazu: https://fwrlp.de/landtagswahl-2021/patrick-kunz/

 

10 Fragen an Patrick Kunz

   1. Was würden Sie heute tun, wenn morgen die Welt untergeht?  Nun, wenn ich heute erfahre, dass morgen die Welt untergeht, dann würde ich völlig abweichend aller Coronaregeln die ganze Familie einladen. Ein letztes Mal einfach nur zusammensein, etwas essen, mit den Kindern spielen und die Nähe und Gesellschaft derer genießen, die man liebt.

   2. Mit wem würden Sie mal gerne essen gehen?  Mit Elon Musk. Die größte Hürde sind da wohl dann meine Englischkenntnisse. Ich würde ihn fragen warum sein Tesla-Werk in Brandenburg gebaut wird und doch nicht bei Kaiserslautern wie ursprünglich angedacht. Doch hauptsächlich würde mich die Arbeit bei Space X reizen und in welche Richtung Unis in Sachen Spitzen- oder Weltraumtechnologie unterrichten müssen, um den näheren Weltraum besser und nachhaltiger zugänglich zu machen.

   3. Wo möchten Sie sehr gerne wohnen, wenn nicht in Ihrem heutigen Wohnort?  Ich wohne tatsächlich sehr gerne da, wo ich derzeit wohne – in Schifferstadt. Als Hundebesitzer ist es zwar unbefriedigend, hier im oder am Ort keine Hundespielwiese zu haben, doch grundsätzlich bin ich gerne hier verwurzelt. Da ich noch nicht in Neuseeland war, ist die einzige Alternative zum Wohnort dann eher Norwegen, Schweden, gegebenenfalls Dänemark noch. Norwegen und Schweden habe ich schon zweimal besucht. Sommer und Winter. Beides war toll. Die Menschen sind dort im ländlichen Raum sehr aufgeschlossen und gastfreundlich. Im Endeffekt wie wir Pfälzer. Vielleicht habe ich deshalb schnell Anschluss dort gefunden.

   4. Wem können Sie nicht widerstehen?  Ich sollte sagen meiner Partnerin. Jedoch Kinder- und Tieraugen, die mich anschauen und um was bitten, machen es sehr schwer, nein zu sagen. Bei manchen Dingen kann man einfach nicht anders.

   5. Ihre Stärken?  Meine Mutter sagte mir mal vor ein paar Jahren: „Im Stress fühlst du dich wohl.“ Mein Chef sagt immer: „Der Herr Kunz sitzt wie eine Spinne im Netz und ist mit jedem und allem in Verbindung.“ Ich habe mir diese beiden und noch ein paar andere Talente zu Nutze gemacht und aus diesen Stärken entwickelt. Mein Netzwerk und meine kommunikative Ader lassen mich auch in Stresssituationen ruhig und besonnen bleiben. Es verleiht mir die Fähigkeit, mich über ein Problem zu stellen, es sachlich anzugehen und lösungsorientiert mit Aussicht auf Erfolg zu arbeiten.

   6. Ihre Schwächen?  Stärken können da auch Schwächen sein. Eine Schwäche, die ich selbst nicht immer als Schwäche empfinde, ist wohl, den Drang zu haben, es immer jedem so gut es geht recht zu machen. Ein sogenanntes Helfersyndrom. Jedem, der Hilfe braucht, auch gleich direkt helfen zu müssen. Das wird sehr gerne ausgenutzt und daher sehe ich es schon als eine Schwäche an.

   7. Ihr Sternzeichen?  Fische.

   8. Ihr Lebensmotto?  Mein Leben wurde mir geschenkt. Es liegt an mir, mein Leben einzusetzen, um der Zukunft ein Geschenk sein.

   9. Was ist Glück?  Puh, die Frage ist nicht leicht zu beantworten, da Glück jeder anders definiert. Für mich ist es Glück, gesund aufwachen zu können. Ich habe einen krisensicheren Arbeitsplatz, das ist auch Glück. Ich habe Glück mit meiner Partnerin und meiner Familie. Es ist Glück, dass ich unbeschwert aufwachsen konnte und ohne Krieg oder Leid. Ich finde, das Selbstverständliche darf man gerne auch als Glück bezeichnen.

   10. Wer ist eine Heldin, ein Held?  Helden sind für mich nicht nur die Menschen, die Courage zeigen und Stärke beweisen, wo andere schwach sind. Es sind auch die, die ihren Beruf als Berufung ansehen. Vor allem jene, die im sozialen Bereich und im Bereich der Pflege arbeiten. Die Alltagshelden nennt man sie in den Medien. Ich empfinde tiefen Respekt vor den Menschen, die das können. Ich selbst würde mich nicht dazu zählen.

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