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Evangeliche Kirche / Neues Social-Media-Format mit Dorothee Wüst

Speyer (lk). - Wie läuft’s, wo hängt’s, was nervt? Dorothee Wüst will‘s wissen. Sie geht zu Menschen, die zu wenig gehört werden, aber viel zu sagen haben. Im neuen Social-Media-Format wüst unterwegs sucht die Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) zuallererst das Gespräch:

   „Die Menschen, die in all ihrer Vielfalt zu uns als Kirche gehören, sind unser größter Schatz, für sie wollen wir da sein. Und deshalb sollen sie auch zu Wort kommen mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven, Hoffnungen und Sorgen, mit ihrer Kritik und ihren Anregungen. Einander zuhören und aufeinander hören, bewegt und bringt etwas in Bewegung.“

   Doch Wüst unterwegs habe nicht nur das Ziel, unterschiedliche Perspektiven, Gruppen und Personen innerhalb und außerhalb der Kirche in den Blick zu rücken, betonte die Kirchenpräsidentin beim Start des Videoformats. „Ich will gerade auch mit den Menschen sprechen, deren Situation und Stimme in der Gesellschaft oft untergeht. Und das waren in den letzten Monaten ganz besonders Kinder und Jugendliche.“ Der Aufruf der Landeskirche an die Landesregierungen in Rheinland-Pfalz und im Saarland:

 Verstärkt die Lebenswirklichkeiten junger Menschen in der Pandemie in den Blick zu nehmen und zu verbessern, war für die Kirchenpräsidentin und das Presse- und Projektbüro der Startschuss für die Entwicklung von Wüst unterwegs. Die ersten drei Episoden der neuen Reihe geben Einblick in Gespräche der Kirchenpräsidentin mit jungen Menschen zu ihren Erfahrungen in den letzten Monaten.

   Der erste Dreh führt Dorothee Wüst nach Elmstein zu Theresa und Thomas Rottmayer, die beide in der landeskirchlichen Bläserarbeit engagiert sind. Sie sprechen über die Konsequenzen der Corona-Einschränkungen für ihren Alltag als Schülerin und Student. Am kommenden Dienstag, den 3. August 2021, erscheint die nächste Folge. Alle wüst unterwegs-Episoden können künftig auf den Facebook-, Instagram- und YouTube-Kanälen der Landeskirche (@evkirchepfalz) angesehen und kommentiert werden.

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