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Für eine nachhaltige, ökologische und naturnahe Gartenkultur

Landaus OB Hirsch und der Kleingartenverein „Am Ebenberg“ / Zusätzliche Flächen sollen geschaffen werden

Nicht erst die Corona-Pandemie hat die Sehnsucht vieler Städterinnen und Städter nach einem eigenen Stück Grün geweckt. Kleingärten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – auch in der Stadt Landau.

   Oberbürgermeister Thomas Hirsch traf sich jetzt zum Vor-Ort-Austausch mit Heidemarie Komor und Maximilian Arnold, den neuen Vorsitzenden des Kleingartenvereins „Am Ebenberg“.

   Die Gartenanlage in der Landauer Südstadt wurde 2012 im Zuge der Landesgartenschau angelegt und konnte seitdem bereits mehrere Preise auf Landes- und sogar Bundesebene erringen.

   Auch Stadtchef Hirsch zeigte sich – trotz winterlicher Temperaturen – erneut begeistert von der grünen Oase auf dem Gelände der ehemaligen Gartenschau. Der Vorstand des noch jungen Vereins informierte den OB darüber, dass er plane, eine kleine Erweiterung seines Gartenangebots auf der vorhandenen Fläche vorzunehmen.

   Hirsch begrüßt diese Pläne ausdrücklich: „Die Zeiten, in denen Kleingärten als ein wenig altmodisch belächelt wurden, sind vorbei. Heute stehen sie für eine nachhaltige, ökologische und naturnahe Gartenkultur.

   Und in der Corona-Pandemie wurden die Möglichkeiten, die eine eigene grüne Parzelle bietet, noch einmal ganz besonders deutlich. Auch bei uns in Landau ist daher eine zunehmende Nachfrage nach Kleingärten spürbar.“

   Die kleinen Gärten seien ein wichtiger Mosaikstein im Landauer Freizeit- und Erholungsangebot für die Menschen, so Hirsch weiter, deswegen hätten der Stadtrat und die Verwaltung auch ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, weitere Kleingärten im Stadtgebiet möglich zu machen und zusätzliche Flächen zu schaffen. Daran arbeite die Verwaltung derzeit.

   Die Kleingartenanlage „Am Ebenberg“ konnte 2017 bzw. 2018 Gold im Landes- bzw. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ holen – auch dank ihrer vorbildlichen Anbindung an das neue, angrenzende Wohnquartier und der Scharnierfunktion zwischen Wohnpark, Spiel- und Sportcampus sowie Naturschutzgebiet Ebenberg. - Stadt Landau

 

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