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Der Landesimpfbus kommt

Impfen ohne Termin am Freitag, 14. Januar, Montag, 17. Januar

Neustadt. - Erst-, Zweit-, oder Boosterimpfung – Neustadt an der Weinstraße bietet weiterhin unkomplizierte Impfangebote ohne Termin. Am Freitag, 14. Januar 2022, und Montag, 17. Januar 2022, macht der Landesimpfbus Halt im Neustadter Stadtgebiet. Geimpft werden die Vakzine von Johnson & Johnson, BioNTech und Moderna.

   Der Impfbus wird am 14. Januar von 9 bis 17 Uhr vor dem Gemeindezentrum der Martin-Luther-Kirche Branchweiler (Branchweilerhof 8a, 67433 Neustadt an der Weinstraße) stehen. Am 17. Januar parkt der Impfbus von 9 bis 17 Uhr vor der Festhalle in Duttweiler (Am Falltor 8, 67435 Neustadt an der Weinstraße).

   Um den Impfwilligen einen trockenen und warmen Wartebereich bieten zu können, wird jeweils in den Gebäuden geimpft. Bei dem Termin am 14. Januar wird darauf hingewiesen, dass – sofern möglich – öffentliche Verkehrsmittel oder umliegende Parkmöglichkeiten genutzt werden, da am Gemeindezentrum keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

   Die Schutzimpfung von Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren ist nur in Begleitung eines Elternteils oder eines Sorgeberechtigten möglich. Für die Schutzimpfung von Jugendlichen der Altersgruppe 16 bis 18 Jahre ist eine Einverständniserklärung der Eltern/Sorgeberechtigten notwendig.

   Eine Auffrischungsimpfung ist nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) 3 Monate nach Abschluss der Impfserie möglich. Dies gilt für die Impfungen mit den Impfstoffen von BioNTech, Moderna und AstraZeneca.

   Bei einer Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson können sich Personen aktuell für eine Auffrischungsimpfung anmelden, wenn der Impftermin vor mindestens 4 Wochen stattgefunden hat. Zusätzlich ist eine Auffrischungsimpfung für die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen, 3 Monate nach der Grundimmunisierung möglich. Wichtig: Ausweis und Impfpass nicht vergessen. - Presse NW

   Alle Impftermine und weitere Informationen des Landes gibt es unter https://corona.rlp.de/de/impfen sowie telefonisch bei der Landeshotline 0800 / 57 58 100.

 

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