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Gemeinsam stark: v. l. Stefan Kleiber, Andreas Hilgenstock, Ralph Schlusche, Michael Schnellbach und Oliver Obel auf Spinelli © BUGA 23/Daniel Lukac

BUGA präsentiert vier Flaggschiffe der Region als erste Partner

Mannheim. - Der Bundesgartenschau-Gesellschaft Mannheim 2023 gGmbH ist es ein Anliegen, zum Jahresende erste wichtige Partner aus der Region im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz zu präsentieren. Es handelt sich um Flaggschiffe der regionalen Wirtschaft und Regionalentwicklungs-Institutionen, die mit ihrer tatkräftigen Unterstützung hinter der BUGA 23 stehen.

   „Wir enthüllen heute noch ein Weihnachtsgeschenk der etwas anderen Art, wenn wir zum Jahresende heute unsere ersten vier Partner bekanntgeben“, freut sich Michael Schnellbach, Geschäftsführer Bundesgartenschau-Gesellschaft Mannheim 2023 gGmbH am gestrigen Montag.

   „Im Schulterschluss von BUGA 23 und der regionalen Partner liegt ein enormes Potenzial, aus dem wir gemeinsam schöpfen wollen. Die Partnerschaften sind Antrieb sowohl für die BUGA 23 als auch für die Entwicklung der Stadt Mannheim und der ganzen Region – und zwar auf vielen verschiedenen Ebenen.“

 

Sparkasse Rhein Neckar Nord ist Platin-Partner

   Erster Platin-Partner der BUGA 23 wird die Sparkasse Rhein-Neckar-Nord. Stefan Kleiber, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein Neckar Nord, zeigt die Verbindung auf: „Unsere Sparkasse wird im kommenden Jahre 200 Jahre alt. Die Unternehmenshistorie ist eng verknüpft mit der Entwicklung von Stadt und Region. Beim Blick ins Geschichtsbuch wundert es mich nicht, dass wir auch bei der letzten Bundesgartenschau 1975 schon ein wichtiger Partner waren. Und wenn wir uns gemeinsam anschauen was daraus erwachsen ist, dann staune ich noch heute über den positiven Impuls zur Stadtentwicklung. Was wäre unser Mannheim ohne den wunderbaren Luisenpark? Ich freue mich, dass Sparkasse und Bundesgartenschau erneut zueinander gefunden haben. Dieses Event wird ein Attraktivitäts-Impuls für Mannheim – aus wirtschaftlicher, aus gesellschaftlicher und auch aus nachhaltiger Sicht. Und wer weiß was langfristig daraus entsteht? Womöglich sind die Menschen in 50 Jahren genauso dankbar darüber, wie wir über die Bundesgartenschau 1975.“

 

Gold-Partner wird das Hygiene-Unternehmen Essity

   „Das Essity-Werk Mannheim ist seit mehr als 135 Jahren in der Quadratestadt zu Hause und einer der größten Arbeitgeber der Region“, erläutert Oliver Obel, Vizepräsident Sales und Marketing Professional Hygiene. „Gleichzeitig gehört Essity mit seinem Nachhaltigkeitsengagement zu den Vorreitern in unserer Branche. Deshalb stand es für uns außer Frage, dass wir uns an der BUGA 2023 in Mannheim beteiligen. Sie ist nicht nur ein zentrales Ereignis für Mannheim, sondern setzt sich auch mit den wichtigsten Themen unserer Zeit auseinander: Klima-, Umwelt – und Ressourcenschutz. Daran wollen wir als heimisches Unternehmen mitarbeiten.“

   Die BUGA 23 profitiert von dem Expertenwissen des Hygiene- und Gesundheitsunternehmens. „Durch die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie haben sich Hygienebewusstsein und -anforderungen dauerhaft verändert. Essity ist mit seiner Marke Tork weltweit führend im Bereich der professionellen Hygiene. Als offizieller Hygienepartner werden wir die BUGA 2023 darum unter anderem mit unserem Knowhow und mit unseren innovativen, nachhaltigen Hygienelösungen für Wasch-, Gastro- und Veranstaltungsbereiche unterstützen“, sagt Oliver Obel, Essity Vizepräsident Sales & Marketing Professional Hygiene mit Sitz in Mannheim.“

 

Engelhorn wird Firmen-Partner

   Ebenfalls seit über 130 Jahren in Mannheim und Region ist das traditionsreiche Familienunternehmen Engelhorn. „Für Mannheim ist die Bundesgartenschau eine fantastische Chance, sich als lebendige Metropole nachhaltig zu positionieren“, freut sich Andreas Hilgenstock, geschäftsführender Gesellschafter. Die Firma Engelhorn unterstützte bereits die Bundesgartenschau im Jahr 1975 und steht seit dem Bürgerentscheid 2013 hinter der BUGA 23. „Natürlich werden wir auch während ihrer Dauer im Sommer 2023 mit vielen Aktionen deren Hauptthemen reflektieren und hoffen dabei auch auf ein gemeinsames Statement aller Protagonisten“, so Hilgenstock. „Mannheim schafft mit seiner kulturellen Vielfalt, seinem hohen Reichtum an Theatern und Museen sowie als attraktive Einkaufsstadt den Besuchern der BUGA 23 aus dem In- und Ausland gute Gründe, die City zu besuchen, sie lange in Erinnerung zu behalten und immer wieder gern nach Mannheim zurückzukehren.“

 

Metropolregion Rhein-Neckar ist Netzwerk-Partner

   Verbandsdirektor Ralph Schlusche erklärt: „Die BUGA23 ist eine Verknüpfung von Landschaft mit Stadt, von Bestehendem mit Neuem und eines unglaublich traditionsreichen Formates mit den Zukunftsthemen unserer Zeit. Wir freuen uns den lokalen, regionalen und überregionalen Gästen unsere Metropolregion und das Wirken unserer Metropolregion in all Ihren Facetten zu präsentieren, bspw. mit unseren Pionier- und Leuchtturmprojekten im Bereich Wasserstoff als Energiespeicher und in der Mobilität oder mit unseren Nachhaltigkeitstouren dezentral in der Region, mit denen wir regionale Gegebenheiten mit der globalen Perspektive verknüpfen und erlebbar machen wollen. Die ganze Rhein-Neckar-Region ist so BUGA und die BUGA wird so zum Schaufenster der ganzen Region.“

   Kirsten Korte, Geschäftsführerin des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.: „BUGA 23 – Das sind beste Aussichten für Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar. Die Bundesgartenschau bietet die einzigartige Gelegenheit, die Region mit ihren vielseitigen Facetten (vielfältige und innovative Arbeitgeber, starke Zivilgesellschaft, attraktive Kultur- und Naturlandschaft) den Besuchern aus nah und fern zu präsentieren und für unsere Vorzüge zu begeistern. Die BUGA 23 wird der Region einen Attraktivitätsschub verleihen und auf alle beteiligten Partner abstrahlen. Es wird ein Konjunkturprogramm für verschiedenste Wirtschaftsbereiche sein und außerdem ein wichtiger Baustein in der nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung sein. Wir freuen uns ein aktiver Partner der BUGA 23 zu sein.“ - Tanja Binder

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