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DIE POLIZEI meldet: Wahrsagerin ergaunert hohe Geldsumme

Wahrsagerin ergaunert viel Geld - 05.11.2018 – 15:34 - Ludwigshafen (ots) - Eine 53-jährige Ludwigshafenerin fiel auf eine dreiste Betrügerin rein. In der Zeit vom 20.10. bis 24.10.2018 traf sich die Frau mit einer Wahrsagerin, die sich "Claudia" nannte, im Stadtgebiet Ludwigshafen. Für die Dienste verlangte die Betrügerin insgesamt 12 670 Euro und einen Armreif. Die 53-Jährige ging auf das Geschäft ein und übergab den hohen Geldbetrag und einen Armreif der Wahrsagerin. Der Sohn der 53-Jährigen bekam den Betrug mit und forderte gemeinsam mit seiner Mutter das Geld von der Wahrsagerin zurück. Am 25.10.2018 lag das Geld mit dem Armreif im Briefkasten der 53-Jährigen. Die Wahrsagerin war circa 1,60 m groß und trug dunkelbraune schulterlange Haare. Darüber hinaus war sie offensichtlich schwanger. Die Polizei sucht jetzt nun nach weiteren Geschädigten, die mit der Wahrsagerin in Kontakt getreten sind. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Raub eines Mobiltelefons - 04.11.2018 – 09:35 - Ludwigshafen - Süd (ots) - Am Samstag, 03.11.2018, gg. 14.45 Uhr, befand sich ein 44jähriger Mann aus Ludwigshafen auf dem Flohmarkt am Ostausgang des Hauptbahnhofs in Ludwigshafen. Der 44jährige Ludwigshafener wurde plötzlich von einem 30jährigen Mann aus Ludwigshafen auf den Brustkorb geschlagen und zu Boden gestoßen. Als der 44jährige Mann auf dem Boden lag, schlug der 30jährige Mann weiterhin auf diesen ein und riss aus dessen vorderer Hosentasche dessen Mobiltelefon heraus. Hierbei zerriss auch die Hosentasche des 44jährigen Geschädigten. In der Hülle des Mobiltelefons hätten sich außerdem Gelscheine befunden. Noch bevor Passanten dem 44jährigen Geschädigten zur Hilfe eilen konnten, entfernte sich der Beschuldigte zu Fuß von der Örtlichkeit. Der Geschädigte wurde durch den Angriff am Rücken und dem rechten Knie verletzt, weswegen er durch Sanitäter erstversorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht wurde. Der Beschuldigte konnte im Anschluss ermittelt werden. Bei der danach durchgeführten Wohnungsdurchsuchung des Beschuldigten konnte das zuvor entwendete Mobiltelefon des Geschädigten aufgefunden werden. Das Bargeld konnte jedoch nicht aufgefunden werden.