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- Veröffentlicht am Sonntag, 20. April 2025 06:53

Ostern – Auferstehung Jesu Christi © Matthias Grünewald, Isenheimer Altar, 1512 - 1516, Colmar, Museum Unterlinden.
Frohe Ostern allen Lesern des Speyer-Report und den Angehörigen
Ostern ist das höchste religiöse und kirchliche Fest aller Christen. Gefeiert wird in der Osternacht (am Abend oder in der frühen Nacht am Karsamstag oder am Ostersonntag ab Sonnenaufgang) die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
Gemäß der Heiligen Schrift der Christen – Die Bibel – ist Jesus leiblich von den Toten auferstanden. Es wird auch von der Auferweckung gesprochen. Die Auferstehung hat niemand gesehen.
Als drei Frauen des Freundeskreises Jesu zu dessen Grab kamen, um den Leichnam zu salben, war der Grabstein weggerollt und sie trafen in der Grabkammer auf einen Engel, der ihnen die Auferstehung verkündete und gesagt hat „Er ist nicht mehr hier“. Die Theologie weist daraufhin, dass Jesu Vater, also der Christengott, seinen Sohn auferweckt hat.
Es heißt: Jesus erschien nach seiner Auferstehung der Maria von Magdala, die den anderen Freunden Jesu von der Begegnung berichtete. Somit gilt Maria von Magdala, die mit anderen Frauen bei der Kreuzigung Jesu anwesend war, als Zeugin der Auferstehung.
Die Theologie sagt auch: Durch die Auferweckung ist dem Tod die Macht genommen, der Tod führt nun zu einem neuen, zum ewigen Leben. Letztendlich bleibt Ostern, wie Weihnachtem, Pfingsten und andere Geschichten in der Bibel, Glaubensangelegenheit.
Zu den Themen Auferstehung Jesu, Osterhase, Osterei, Osterbräuche gibt es reichlich Bücher und Veröffentlichungen im Internet. Es ist ratsam sich vor allem mit den neueren, neuesten wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu befassen.
Bedeutendste Kompositionen zum Thema Ostern: "Christ ist erstanden...", "Preis den Todesüberwinder...", "Halleluja" von F. G. Händl, Musical "Jusus Christ Superstar".
Der besondere Witz fürs Osterlachen *): Der Tod mit der Sense in der Hand will zum Grab Jesu, denn er hat gehört, dass Jesus doch lebt. Als er am Grab ankam, trat Jesus hervor, lachte und rief dem Tod entgegen: "Ich bin wieder da!" Da sagte der Tod: "Spielverderber!", drehte sich um und trollte von dannen. - bb
*) Osterlachen war in den Ostergottesdiensten früher - v. a. im Mittelalter - üblich, eine Tradition, die untergegangen ist. Man erzählte sich wärend den Messfeiern Osterwitze und andere Witze. Denn die humorlose Fastenzeit war endlich vorbei.
