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SPD - Schon an 100.000 Türen geklingelt und es geht weiter

Einen Haustürwahlkampf XXL hatte die Landesvorsitzende Sabine Bätzing-Lichtenthäler ausgerufen und die ambitionierte Zielmarke von 100.000 Haustüren ausgegeben.

    Diese hat die Partei jetzt schon Anfang März geknackt und will bis zum 22. März noch eine Schippe obendrauf legen.

   „Was wir im ganzen Land sehen, in allen Wahlkreisen, ist richtig zu einer Bewegung geworden. Unsere Mitglieder und viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer laufen, was das Zeug hält, und das tun sie richtig gerne. Für Alexander Schweitzer und seinen klaren Kurs. Denn es geht darum, wer dieses Land in Zukunft anführt. Ob Alexander Schweitzer dieses Land weiterhin positiv in die Zukunft entwickeln kann oder ob wir wieder ins Gestrige zurückfallen. Das spüren alle und dafür kämpfen sie unermüdlich“, so Bätzing-Lichtenthäler. Das nächste Ziel seien nun 125.000 Türen, denn der Austausch mit den Menschen, nah dran zu sein und ins Gespräch zu kommen sei weiterhin oberstes Ziel.

   „Wir sind fleißig, wir lassen kein bisschen nach und wir klotzen weiter ran. Wir sind die Partei, die die Extrameile geht, um für Alexander Schweitzer und die starke Mannschaft in den Wahlkreisen zu werben. Dafür ist uns kein Weg zu weit und keine Tür zu viel“, heizte Generalsekretär Gregory Scholz die Partei weiter an. Gerade in den letzten Wochen bis zur Wahl komme es auf die Geschlossenheit und die Ausdauer an.

   Beides sei bei der SPD vorhanden. Es sei absolut richtig gewesen, im Wahlkampf auch auf Regionale Campaigner zu setzen, die mit den Teams in allen Regionen des Landes unterwegs seien. Denn der SPD gehe es darum, überall im Land präsent zu sein. Zwischen Stadt und Land werde kein Unterschied gemacht.

   „Die Dörfer liegen uns genauso am Herzen wie die Oberzentren“, so Scholz. - Lucy Webb Weilacher

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